Front Side Home was ist wahr was ist unwahr
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Diese Frage ist in der heutigen Zeit sehr interessant. Sehr viele Menschen haben das Vertrauen verloren auf gewisse Informationen in der Presse. Es wird sehr viel gesagt und behauptet. Ist alles richtig, oder falsch? Hier auf dieser Seite wird der Versuch gemacht, an Hand von Beispielen aufzuzeigen, was richtig oder falsch ist. |
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Welcher Religion gehört man an? Das ist die Frage. Fakt ist: Sehr viele Menschen gehören einer Religion an, in die sie hineingeboren wurden. Um zu veranschaulichen. Meine Person. Meine Mutter war Jüdin. Meine Mutter konvertierte als sehr junge Frau aus familiären Gründen zum Katholizismus. Ich bin also hineingeboren. Mein Vater war Protestant. Ich bin also hineingeboren Ich war aber katholisch. Denn mein Vater wollte, dass die Kinder katholisch erzogen werden. Ich wurde also als Kind von Vater und Mutter katholisch erzogen. Meine Mutter war eine sehr gläubige Christin. Ich ging schon in sehr, sehr jungen Jahren jeden Sonntag mit meiner Mutter in die Kirche. Meiner Mutter zuliebe wurde ich mit zehn Jahren (1956) Ministrant. Bis zu meinem 22. Lebensjahr war ich Ministrant. Zusammen mit Freunden gründeten wir die Katholische Jungwacht. Gleichzeitig war ich auch in der katholischen Jungmannschaft. Ich war also sehr aktiv in dieser Glaubensgemeinschaft. Aber etwas fehlte mir. Die Tiefe in dieser Gemeinschaft. Da ich von meiner Mutter sehr gute und schöne Belehrungen über Gott bekommen hatte, ging ich darüber hinweg. Ebenso hatten wir sehr lehrreiche und gute Gespräche mit der Grossmutter, der Mutter von meinem Vater. Das Schöne war: Niemand von meiner Familie hat jemals negativ über den anderen Glauben gesprochen. Ich war sehr aktiv in meinem Berufsleben. Immer unterwegs, auch im Ausland. Dieser Zustand dauerte so ca. bis in das Jahr 2007. Ab diesem Jahre wurde ich zum Sucher. Eine Welt ohne Demut. Nur voll von Egoismus. Dann geschah etwas Interessantes. An einem Regentag mit Starkregen sprach ich in Chiasso, wo ich wohnte, mit einem Freund. Da sahen wir beide eine ältere Dame auf der Gegenseite, die in diesem starken Regen ohne Schirm unterwegs war. Sie kam dann zu uns und sprach uns an. Ich habe eine Bitte. Könnten Sie mir bitte helfen? Ich muss zum Zoll in Chiasso gehen und ich habe keinen Schirm. Mein Freund sagte. Kein Problem. Bitte warten Sie hier bei meinem Freund. Er ging in sein Ladenlokal und kam zurück mit einem neuen Schirm und gab ihn der Dame. Sie bedankte sich mit grosser Freude und Erleichterung. Dann sagte sie: Ich bringe ihn, den Schirm, zurück. Mein Freund sagte. Nein, ich schenke ihnen diesen Schirm. Ich fragte ihn. Kennst du diese Frau? Er sagte Nein. Aber es regnet, also braucht sie einen Schirm. So als Ergänzung sagte er dann noch, mit einem Schmunzeln: «Das nennt sich Nächstenliebe". Im Moment verstand ich dies nicht wirklich. Aber zwei, drei Wochen später lud mich mein Freund mit ihm und seiner Frau an einem Samstagabend an einen besonderen Ort zu gehen. Dieser Samstagabend war der Beginn für mich der Beginn eines neuen Lebens. Möchten sie mehr wissen. Meine Kontaktdaten: Rico Loosli via della Posta 1 6934 Bioggio Mail : Tel : 079 851 46 44 Wichtig Es werden keine unterdrückten Nummern akzeptiert
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